01Wo wir anfangen
Du brauchst keine fertige KI-Idee für das erste Gespräch. Eine Aufgabe, die regelmäßig Zeit kostet, reicht: Angebote nach Feierabend, Nachfragen zu einem Vorgang oder Dokumente, die immer wieder übertragen werden. Wir betrachten, wer beteiligt ist, welche Informationen vorliegen und an welcher Stelle heute etwas hängen bleibt. Erst daraus leiten wir ab, ob KI, eine feste Regel oder eine organisatorische Änderung sinnvoll ist.
02Eine Entscheidung mit Grundlage
Ich stelle mögliche Anwendungen nach Nutzen, Aufwand und Voraussetzungen gegenüber. Zur Rechnung gehören Einrichtung, laufende Kosten und die Zeit für Prüfung und Pflege. Eine geschätzte Entlastung kennzeichnen wir als Schätzung. Wir legen vorher fest, wie ein besserer Ablauf erkennbar wird: etwa weniger Rückfragen, kürzere Bearbeitungszeit oder vollständigere Unterlagen. So lässt sich nach der Einführung überprüfen, ob die Maßnahme trägt.
03Menschen und Daten gehören dazu
Dein Team kennt die Ausnahmen im Tagesgeschäft. Deshalb klären wir gemeinsam, was die KI vorbereiten darf und wann ein Mensch übernehmen muss. Genauso konkret betrachten wir Zugriffsrechte, zulässige Eingaben, Datenquellen und die eingesetzten Anbieter. Ein hilfreicher Entwurf ist noch keine freigegebene Kundenantwort. Verantwortung und Freigabe bleiben sichtbar beim zuständigen Menschen.
04Beratung, Produkt oder eigenes Projekt
Für Handwerk, Hausverwaltung und Kanzlei gibt es die fertigen Buzzard-Produkte. Wenn eines davon zur Aufgabe passt, besprechen wir die Einführung und den tatsächlichen Datenweg. Wenn dein Betrieb etwas Eigenes braucht, ist ein individuelles Projekt möglich. Den Umfang von Beratung, Einrichtung, Schulung und Begleitung vereinbaren wir ausdrücklich. Es entsteht ein Angebot für deinen Bedarf, keine pauschale Zusage für jede denkbare Integration.