01Verstehen: eine gemeinsame Grundlage
Die Teilnehmer lernen Möglichkeiten, Grenzen und typische Fehler von KI kennen. An nachvollziehbaren Beispielen unterscheiden sie zwischen vorhandenen Informationen und ergänzten Annahmen. Auch Datenfragen und betriebliche Regeln werden konkret: Was darf genutzt werden, wer entscheidet darüber und wann muss nachgefragt werden? Diese Grundlage ist für Einsteiger ebenso wichtig wie für Teams, die bereits einzelne Tools verwenden.
02Anwenden: mit eigener Rückmeldung lernen
Die Gruppe formuliert Aufgaben, prüft Antworten und verbessert ihr Vorgehen. Beispiele aus Marketing, Vertrieb, Verwaltung oder dem eigenen Fachbereich helfen beim Transfer. Wir betrachten dabei die gesamte Aufgabe einschließlich Quellenprüfung und Nacharbeit. Eine nützliche Vorlage enthält deshalb nicht nur einen Prompt, sondern auch Hinweise auf Voraussetzungen und Grenzen.
03Einführen: den Arbeitsalltag mitdenken
Wir sammeln passende Anwendungen und priorisieren sie nach Bedarf, Aufwand und Voraussetzungen. Wer soll etwas ausprobieren, welche Unterstützung braucht das Team und wann schauen wir auf die Erfahrung? Daraus kann ein Fahrplan für die nächsten 90 Tage entstehen. Die Weiterbildung bereitet diesen Weg vor; eine technische Umsetzung ist ein gesonderter Auftrag.
04Kompakt oder über zwei Tage
Ein Ganztag von etwa sechs bis acht Stunden verbindet Grundlagen und Anwendung. Im zweitägigen Programm kann der zweite Tag stärker auf Abteilungen, Führung und Einführung eingehen. Ein vereinbartes Folgegespräch schafft Raum für Erfahrungen aus dem Betrieb. Der genaue Umfang wird an Vorwissen, Gruppengröße und Lernziele angepasst, statt einen pauschalen Kompetenzsprung in einem Tag zu versprechen.