Mustafa Sahinli · KI-Vortrag

Ein KI-Vortrag, der bei euch ansetzt.Was bedeutet das für unsere Arbeit?

Ein verständlicher Impuls für dein Unternehmen: Wo KI vorbereiten kann, welche Entscheidungen beim Menschen bleiben und wie ein sinnvoller erster Schritt aussieht.

So wird es konkretIllustratives Beispiel

Beispiel für einen kompakten Vortrag.

01

Verstehen: eine Aufgabe aus dem Arbeitsalltag

02

Sehen: Entwurf, Quelle und menschliche Prüfung

03

Übertragen: eine Frage für den eigenen Betrieb

Inhalt und Schwerpunkt stimmen wir auf deine Fragestellung und dein Publikum ab.

KI-Vortrag

Ein klarer Gedanke, an dem das Publikum weiterarbeiten kann.

Wirtschaftlichkeit ohne pauschale Erfolgszahlen

Wir betrachten, wie sich ein KI-Vorhaben im Betrieb beurteilen lässt. Welche Arbeit fällt heute an, welche könnte vorbereitet werden und was kostet die Kontrolle? Ein ausdrücklich gekennzeichnetes Rechenbeispiel kann diesen Zusammenhang erklären. Es ist keine gemessene Kundeneinsparung. Das Publikum soll die Rechnung hinter einer Aussage verstehen und eigene Fragen daraus ableiten können.

Daten und Verantwortung verständlich einordnen

Ein hilfreicher Vortrag zeigt nicht nur einen gelungenen Entwurf. Er erklärt auch, woher Informationen kommen, was fehlen kann und wer das Ergebnis freigibt. Datenschutz und betriebliche Vorgaben werden als Voraussetzungen behandelt. Eine Demonstration oder ein bestimmter Serverstandort ist keine pauschale rechtliche Freigabe für jede Anwendung.

Menschen in den Mittelpunkt stellen

KI verändert einzelne Aufgaben und Übergaben. Deshalb geht es auch um die Erfahrung der Mitarbeiter: Welche Arbeit kostet Kraft, welche Entscheidung braucht Fachwissen und welche neue Prüfung entsteht? Diese Fragen lassen sich mit Beispielen aus Handwerk, Dienstleistung oder Produktion besprechen. Die Inhalte werden auf deine Gruppe ausgerichtet.

Vom Impuls zum nächsten Gespräch

Als Rahmen eignen sich etwa 45 bis 60 Minuten mit anschließenden Fragen. Für eine Führungskräfterunde können wir stärker auf Prioritäten eingehen, für ein Team auf alltägliche Anwendung. Der Abschluss enthält eine konkrete Frage oder Aufgabe für den Betrieb. Wenn danach gemeinsam gearbeitet werden soll, lässt sich ein Workshop anschließen.

Mustafa Sahinli vor Ort beim OpenAI DevDay in San Francisco
Originalfoto vom OpenAI DevDay.

Dein Ansprechpartner

Ich bin Mustafa.

Gründer von Buzzard AI, mit über zehn Jahren Erfahrung und ISTQB®-zertifizierter Testmanager (Advanced Level). Ich baue KI-Lösungen und helfe dir, sie verständlich einzuordnen. Mein Ausgangspunkt ist Erlensee. Im Mittelpunkt steht die Arbeit deines Teams: KI bereitet vor, Menschen prüfen und entscheiden.

Vor dem nächsten Schritt

Deine Fragen.
Klare Antworten.

Für wen ist der Vortrag gedacht?

Für Geschäftsführung, Führungskräfte und Teams, die KI im eigenen Arbeitskontext einordnen möchten. Auch Branchen- und Netzwerkveranstaltungen sind möglich.

Wird der Inhalt individuell vorbereitet?

Ja. Zielgruppe, Vorwissen und Anlass werden vorab besprochen. Darauf bauen Beispiele, Schwerpunkt und gewünschte Diskussion auf.

Sind technische Kenntnisse nötig?

Nein. Der Vortrag erklärt Zusammenhänge anhand verständlicher Aufgaben. Technische Vertiefung ist möglich, wenn sie zum Publikum passt.

Kann ich den Vortrag aufzeichnen?

Aufzeichnung und spätere Veröffentlichung müssen vorab vereinbart werden, auch wegen möglicher Fremdinhalte und Teilnehmerfragen.

Wie unterscheiden sich Vortrag und Workshop?

Ein Vortrag schafft Orientierung. Im Workshop arbeitet die Gruppe selbst an Aufgaben und bekommt Rückmeldung.

Ist ein BAFA-Zuschuss möglich?

Vorträge und Gruppenveranstaltungen sind in diesem Beratungsprogramm ausgeschlossen. Eine getrennte konzeptionelle Einzelberatung kann unter Bedingungen förderfähig sein.

Was möchtest du angehen?
Lass uns darüber sprechen.

Erzähl mir kurz von deiner Aufgabe, deinem Team oder deiner Veranstaltung. Gemeinsam klären wir den passenden nächsten Schritt.

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