01KI verstehen, ohne selbst zu programmieren
Wir klären den Unterschied zwischen einem Sprachmodell, einer festen Automatisierung und einer Anwendung, die beides verbindet. An konkreten Beispielen wird sichtbar, warum eine überzeugend formulierte Antwort trotzdem falsch sein kann. Du lernst, Möglichkeiten und Grenzen einzuordnen und in Gesprächen nach der relevanten Grundlage zu fragen. Vorkenntnisse sind dafür nicht nötig.
02Möglichkeiten in deinem Betrieb erkennen
Wir betrachten die Aufgaben deiner Branche und deine tatsächliche Ausgangslage. Wo entsteht regelmäßig Textarbeit, wo werden Unterlagen gesucht und wo müssen Menschen Informationen zusammenführen? Daraus werden mögliche Anwendungen, keine Einkaufsliste. Du übst, einen Anwendungsfall so zu formulieren, dass Nutzen, Eingänge und Verantwortung erkennbar sind. Das hilft dir auch unabhängig von einem bestimmten Anbieter.
03Anbieter und Angebote hinterfragen
Eine gute Demonstration beantwortet noch nicht jede Frage zum Betrieb. Gemeinsam prüfen wir, welche Daten genutzt werden, welche Verbindungen tatsächlich existieren und wie Fehler behandelt werden. Du erhältst einen eigenen Fragenkatalog für Gespräche: Was ist bereits enthalten, was muss eingerichtet werden, welche laufenden Kosten entstehen und wie lässt sich ein Ergebnis abnehmen? Unklare Zusagen werden dadurch konkret.
04Ein Projekt wirtschaftlich beurteilen
Wir rechnen Nutzen und Aufwand mit transparenten Annahmen. Neben Lizenz oder Entwicklung zählen Einführung, Kontrolle, Korrektur und Pflege. Du lernst, geschätzte Entlastung von bereits gemessenen Ergebnissen zu unterscheiden. Auch ein bewusster Aufschub kann eine gute Entscheidung sein, wenn wichtige Daten oder Verantwortliche fehlen. Entscheidend ist die Begründung für deinen Betrieb.
05Das Team in die Veränderung einbeziehen
Deine Mitarbeiter kennen die Stellen, an denen der Alltag vom idealen Ablauf abweicht. Wir bereiten vor, wie du Aufgaben und Veränderungen verständlich besprichst. Welche Arbeit soll leichter werden? Wo bleibt fachliches Urteil nötig? Welche Rückmeldungen braucht das Projekt? So kannst du Sorgen und offene Fragen konkret aufnehmen, statt nur einen allgemeinen Produktivitätsgewinn zu versprechen.
06Deinen eigenen Fahrplan festhalten
Zum Abschluss führen wir die Erkenntnisse zusammen: ein geeigneter erster Schritt, offene Voraussetzungen, verantwortliche Personen und Kriterien für die Entscheidung. Zwischen den Gesprächen kannst du kleine Aufgaben in deinem Betrieb bearbeiten und Erfahrungen mitbringen. Der bisherige Rahmen von vier bis sechs Gesprächen à etwa 90 Minuten dient als Ausgangspunkt; Anzahl, Abstand und Schwerpunkt vereinbaren wir passend zu dir.